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Neubautagebuch Sana Kliniken Düsseldorf

Mai 2012

Die Flure im Neubau nehmen langsam Form an. Unterschiedliche Bereiche sind durch unterschiedliche Fußbodenfarben erkennbar.

Noch nicht ganz fertig, aber man erkennt, was hier entsteht: der Empfangsbereich für unsere Patienten.

So sieht der Besucher oder Patient den Empfangsbereich von außen.

Viele Kabel: hier entsteht der neue Serverraum.

Hier entsteht auf dem Dach das neue Rückkühlwerk für die Kälteversorgung.

Ade Tristesse: die Gestaltung der Lichthöfe.

Noch ist hier wenig zu erkennen: der Wartebereich vor den Chefarztzimmern.

April 2012

Die komplexe Stromversorgung im OP-Bereich.

Die Fliesenleger haben im Treppenhaus ganze Arbeit geleistet.

So sehen die Deckenversorgungseinheiten im OP aus.

Die Schiebetüren der Intensivstation stehen. Langsam erkennt man, wie es dort später aussehen wird.

Die Trinkwassereinspeisung ist montiert.

Wenn Sie immer schon einmal wissen wollten, wie die Druckluftzentrale in einem Krankenhaus aussieht. Hier die Antwort mit Drucklufterzeuger...

...und Trockner.

Januar 2012

Probieren geht über Studieren. Im Musterpatientenzimmer werden Material, Farben und Technik geprüft und ausgewählt.

Auch eine fertiger Musternasszelle wurde eingerichtet. Passen die Fliesen? Ist alles am richtigen Platz? Fühlen sich Patienten hier wohl? Wir sind sicher: ja!

Willkommen in der Zukunft. Jeder Patient kann sich seine eigene Multimedia-Station über einen riesiegen Schwanenhals so positionieren, wie es gefällt.

Hauptverteiler des IT-Netzes in der Intensivstation und Intermediate Care.

Der Fußboden in einem der vielen neeun Räume.

Das Blockheizkraftwerk - riesige Leistung auf engstem Raum.

Die Kälteanlage - vor ihrem Einsatz.

Die Schaltanlage der neuen Kälteanlage.

Die Verteileranlage für die Kälte.

Die neuen Heizkessel.

Die 10.000-Volt-Trafos sind nun angeschlossen und können schon bald die komplette Stromversorgung auf der Baustelle übernehmen.

Gigantische Kabel sorgen für die Sromversorgung.

Die Warmwasserspeicher vor der Inbetriebnahme.

November 2011

Die Fassade ist in angenehmen Erdtönen gehalten.

Ein Kran baut einen anderen Kran ab.

Schließlich am Boden: das Führerhaus des Baukrans ist zum Abtransport bereit.

Handarbeit in luftiger Höhe: der Baukran wird demontiert.

Schweres Gerät ist notwendig, um den letzten Baukran abzubauen.

Oktober 2011

Inzwischen ist die Aufzugskabine montiert.

Die Lüftungsgeräte für die Teile Nord und Ost werden per Kran entladen.

Die teuren Geräte werden vorsichtig in Empfang genommen...

...und zu ihrem Bestimmungsort transportiert.

Die Schaltanlagen für die Stromversorgung in den Gebäudeteilen Nord und West wurden ebenfalls angeliefert.

Die Geräte vor Ihrer Montage.

September 2011

Das Lüftungsgerät für den südlichen Gebäudeteil wird angeliefert.

Der Kran zur Entladung steht bereit.

Vorsichtig wird das schwere Gerät angehoben.

Mit viel Fingerspitzengefühl wird das Gerät im dritten Stock abgesetzt.

Das Lüftungsgerät wird von drei Handwerkern zu seinem Bestimmungsort gebracht.

Die verschiedenen Lüftungsanlagen vor der Montage.

Auch der 10.000-Trafo für die Stromversorgung wurde angeliefert.

Ein Blick auf den Bau von außen.

Die Trockenbauwände nehmen immer mehr Gestalt an.

Teilweise sind die Trockenbauwände bereits fertig verspachtelt.

August

Der Estrich im UG Süd wurde verlegt.

Im Gesundheitsboulevard, 3 OG. und im 4 OG wurden die Ständerwände aufgestellt.

Die Liegend-Krankenwagen-Vorfahrt ist fertiggestellt.

Die Wände der Station K11 sind fertiggestellt.

Die Dachdecker haben bereits ganze Arbeit geleistet.

Die Dachkuppeln wurden eingesetzt.

Juli 2011

Innenausbau im Neubau

Kommentar vom 01.07.2011

Die Gestaltung der südlichen Außenanlage mit Bepflanzung ist nun fertiggestellt.

Im Untergeschoss und Erdgeschoss stehen die Wände zum größten Teil bereits mit einseitiger Beplankung. Die Installationen in den Wänden haben begonnen.

Die Installationen in den Bereichen Sanitär, Elektro und Schwachstrom, Med-Gase sowie Lüftungen haben ebenfalls bereits begonnen. Die Leitungsverlegung geht zügig voran.

Die Systemleitungen für die Betonkernaktivierung der Patientenzimmer sind im Deckenbereich 3 und 4 im Obergeschoss im Kern mit eingegossen. Der Vorteil liegt darin, dass Patientenzimmer somit im Winter direkt geheizt und im Sommer gekühlt werden können.

Der Rohbau für die Krankenwagenvorfahrt wird zur Zeit erstellt.

Die Rohbaudecke im 4. Geschoss liegt in den Endzügen, so dass der Rohbau in den nächsten Tagen abgeschlossen sein wird.

Im 2 Obergeschoss Nord werden die Technikräume gemauert.

Die Zufahrt zum Wirtschaftshof wird zur Zeit ausgebaut und in ca. 3 Wochen fertig sein.

Die Dachdecker haben die Dachfläche des Gesundheitsboulevards abgedichtet und mit den Arbeiten am 4 Obergeschoss angefangen.

Die Arbeiten an der Außenfassade mit Wärmedämmung haben im südliche Untergeschoss begonnen.

Mai 2011

Kommentar vom 06.05.2011

Die letzten Bauteile werden bereits in sechs Wochen betoniert.

Um den Ausbau des Gebäudes noch schneller zu realisieren, wird in der zweiten Ebene das Gebäude im Moment nach unten "dicht gemacht". So können bereits ab dieser Woche Ausbaugewerke und Sanitär, ab nächster Woche Elektro und Innenputz begonnen werden. In der übernächsten Woche beginnt dann der Heizungs-, Kälte- und Lüftungsbau.

Bereits dann wird die Marke von 200 Handwerkern deutlich übertroffen.

Im südlichen Bereich sind die Arbeiten an den Außenanlagen im Gange.

 

März 2011

Kommentar vom 08.03.2011

Am 08. März 2011 wurde mit 400m³ Beton eine der größten Betoniermengen/Tag gegossen.

Am Montag, 14. März 2011 wurden die ersten Fenster eingebaut.

In KW 12 begann der Gerüstbau, anschließend der Innenputz sowie die Installation des Wärmedämmverbundsystem. Diese Gewerke sind dann eng nachläufig.

Januar 2011

Kommentar vom 27.01.2011

Inzwischen liegt die vollständige Baugenehmigung für den gesamten Bau vor.

Nach der fünfwöchigen, dauerfrostbedingten Schlechtwetterphase wurden am 10. Januar 2011 die Rohbauarbeiten wieder aufgenommen.

Sollten keine weiteren Frostphasen bevorstehen, werden ca. im Vierwochenturnus Geschosse betoniert, so dass Mitte März die Installations- und Ausbauarbeiten nachgezogen werden können.

Die Bauverzögerung gegenüber dem ambitionierten Bau-Zeitplan sollte dann schon auf drei Wochen geschrumpft sein.

Oktober 2010

Kommentar vom 12.10.2010

Inzwischen wurde die südliche Abfangung des Geländes durch eine Gabionenwand fertiggestellt. Die Höhe beträgt bis zu 6,5 Meter.

Die sog. Pfahlgründung ist nun ebenfalls abgeschlossen. Hierbei werden Pfähle mittels Schneckenbohrung so tief in den Boden gesetzt, bis man auf ausreichend tragfähigen Untergrund stößt. Auf dem Gelände der neuen Sana Klinik Gerresheim wurden über 500 Pfähle mit einem Durchmesser von jeweils 0,7 Meter und einer durchschnittlichen Länge von 9 Metern platziert.

Nun steht das Gießen der Bodenplatte bevor. Die beeindruckenden Zahlen: 5000m² und eine Stärke von 30 Zentimetern: macht insgesamt 4.000 Tonnen Gewicht!

 

August 2010

Kommentar vom 03.08.2010

Nachdem die Arbeitsebene zur Gründung des Neubaus hergestellt wurde, hat nun der Spezialtiefbau begonnen.

Dies beinhaltet die Gründung des Bauwerks mittels annähernd 500 Betonbohrpfählen mit einer Durchschnittslänge von 9 Metern.
In diesem Zuge hat die Herstellung der Feuerwehrumfahrung und der Leitungsversorgung begonnen.

Juni 2010

Kommentar vom 15.06.2010

Der Abriss von Bauteil C wird am Mittwoch, den 16.06.2010 abgeschlossen sein.

Am 16.06.2010 übergibt der Abbruchunternehmer das Baufeld an die Heine AG, die in den nächsten 12 Monaten den Rohbau erstellen wird. Beginnend mit den Umverlegungsarbeiten der Hydrantenanbindung und der Feuerwehrumfahrt werden am 08.07.2010 die Gründungsarbeiten gestartet.

März 2010

Kommentar vom 25.03.2010

Der Abriss von Bauteil C unseres Krankenhauses hat derzeit begonnen.

Februar 2010

Kommentar vom 08.02.2010

Das Bauaufsichtsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf hat den Sana Kliniken Düsseldorf am 05.02.2010 eine 1. Teilbaugenehmigung für den Ersatzneubau des Sana Krankenhauses Gerresheim erteilt. Die Teilbaugenehmigung umfasst Rodungsarbeiten und den Bodenaushub.

Mit den bauvorbereitenden Maßnahmen wird in Kürze begonnen.
Die ersten Arbeiten umfassen Baumfällungen und Bodenaufbereitungen. Parallel wird für die Rohdung einer Teilfläche des Baugebietes im Düsseldorfer Norden eine Fläche von ca. 7300 m² als Ersatzpflanzung aufgeforstet. Ein weiterer Ausgleich für die auf dem Gelände zu fällenden Bäume wird mit der Anpflanzung hochstämmiger Bäume auf dem Klinikgelände geschaffen.

Oktober 2009

Kommentar vom 30.10.2009

Sie sehen unseren Bauteil C, welcher demnächst abgerissen wird, um baldmöglichst mit unserem Neubauvorhaben zu beginnen.

Liebe Grüsse
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